Besprechen von Krankheiten

Das traditionelle Besprechen von Krankheiten ist seit dem Mittelalter bekannt und wurde meist innerhalb der Familie „weitergegeben“. Damals wurde es von älteren heilenden Frauen oder dörflichen Heilern praktiziert, oftmals als alleinige Behandlungsform in Ermangelung einer medizinischen Versorgung.

Heute ist das Besprechen von Gürtelrosen, Warzen und anderen Krankheiten eher entmystifiziert worden und als energetische Heilmethode durchaus eine Möglichkeit Krankheiten, komplementär zur schulmedizinischen Versorgung zu behandeln. Sehr wichtig ist, gemeinsam mit dem Patienten in einem klärenden Gespräch, den Grund des Ausbruchs der Erkrankung herauszufinden, um auch dort Hilfestellungen anzubieten.

Besprechen von Gürtelrosen

Die Gürtelrose (Herpes zoster) ist eine sehr unangenehme Viruserkrankung, die durch das Varicella-Zoster Virus (VZV) aus der Familie der Herpes Viren ausgelöst wird. Das Varicella-Zoster-Virus kann zwei Erkrankungen auslösen die Windpocken und die Gürtelrose. Beim Erstkontakt, meist im Kindesalter, verursacht das Virus Windpocken, nach der durchgemachten Erkrankung nistet sich das Virus an den Nervenwurzeln ein und verharrt dort. Kommt es zu einer Reaktivierung des Virus, die meistens durch ein angegriffenes Immunsystem hervorgerufen wird, entwickelt sich eine Gürtelrose (Herpes zoster).

Die Gürtelrose hat ihren Namen ursprünglich dadurch erhalten, dass sich die Bläschen, die fast immer zum Krankheitsbild gehören einseitig, gürtelförmig um die Taille, von der Wirbelsäule zum Brustbein ausbreitenden. Die Gürtelrose kann aber nahezu überall am Körper auftreten, auch am Kopf und im Gesicht mit Befall des Trigeminus (Zoster ophthalmicus) und im . Genitalbereich (Herpes genitalis). Nach dem Abheilen der äußeren Symptome bildet sich leider oftmals eine Post-Zoster-Neuralgie in Form von neuropathischen Schmerzen heraus. Diese Schmerzen können über Jahre hinaus anhalten, obwohl die eigentliche Gürtelrose längst abgeheilt ist. Auch in diesen hartnäckigen Fällen hat sich das Besprechen der Gürtelrose durchaus bewährt

Nach einer gründlichen Anamnese werden Beschwerden und deren eventuelle Ursachen erläutert. Auf Wunsch des Patienten werden, insbesondere bei chronischen Verlaufsformen, unterstützende Maßnahmen aus dem Bereich der komplementären Medizin in Betracht gezogen, um gegebenenfalls das Immunsystem zu unterstützen.

Besprechen von Warzen

Das Besprechen von Warzen als Heilmethode ist eine durchaus beachtenswerte Alternative zum Vereisen oder der Behandlung mit scharfen Tinkturen und hat eine sehr lange Tradition. Gerade für Kinder, ist diese Form der Warzenbehandlung eine angenehme Methode, die lästigen Hautgewächse schmerzfrei loszuwerden.

Warzen werden dreimal in kurzen Abständen besprochen

Gewöhnliche Warzen treten oft an Händen, Nagelrändern und Füßen auf, sind ungefährlich, aber lästig. Sie sind übertragbar und kommen häufig bei Kindern vor.

Tiefliegende Dornenwarzen an den Füßen können beim Laufen und Stehen durch die Belastung durch das Körpergewicht erhebliche Schmerzen verursachen.

Desweiteren gibt es noch Dellwarzen Genitalwarzen, Stielwarzen, Flachwarzen und Alterswarzen.

Das Besprechen von Schuppenflechte (Psoriasis), dem atopischem Ekzem (Neurodermitis) und anderen Hautkrankheiten

Auch bei Schuppenflechte, Neurodermitis und anderen Hautkrankheiten hat sich das Besprechen bewährt.

Das Besprechen ist eine alternative Behandlungsform, die wissenschaftlich nicht anerkannt ist. test